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		<title>Gesetzliche Einlagensicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der gesetzlichen Einlagensicherung handelt es sich nicht um das Eintreten des Staates im Falle der Einlagensicherung, sondern um gesetzliche Vorschriften, die die Einlagensicherung bei Banken und bestimmten Finanzinstituten regeln. Durch diese ist die Entsch&#228;digung von Kunden bei Kreditinstituten f&#252;r den Fall, dass das Institut insolvent wird, festgelegt. Basis f&#252;r die Regelungen in Deutschland sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der gesetzlichen Einlagensicherung handelt es sich nicht um das Eintreten des Staates im Falle der Einlagensicherung, sondern um gesetzliche Vorschriften, die die Einlagensicherung bei Banken und bestimmten Finanzinstituten regeln. Durch diese ist die Entsch&#228;digung von Kunden bei Kreditinstituten f&#252;r den Fall, dass das Institut insolvent wird, festgelegt. Basis f&#252;r die Regelungen in Deutschland sind dabei die entsprechenden EU Richtlinien, die derzeit Kundengelder vollst&#228;ndig bis 50.000 Euro sch&#252;tzen. Handelt es sich bei einem Kreditinstitut um ein Unternehmen aus dem EU Ausland, so gelten in der Regel die Bestimmungen f&#252;r die Einlagensicherung des jeweiligen Mitgliedslandes, in dem das Kreditinstitut seinen Sitz hat.</p>
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		<title>Einlagensicherungsfonds</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es mehrere Einlagensicherungsfonds. Hierunter finden sich zum Beispiel der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes &#214;ffentlicher Banken Deutschlands (V&#214;B). Dar&#252;ber hinaus gibt es den Einlagensicherungsfonds der Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Sparkassen. Die Einlagensicherungsfonds &#252;bernehmen bei den Banken und Finanzinstituten die Funktion von Sicherungssystemen. Durch diese Fonds sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es mehrere Einlagensicherungsfonds. Hierunter finden sich zum Beispiel der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken und der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes &#214;ffentlicher Banken Deutschlands (V&#214;B). Dar&#252;ber hinaus gibt es den Einlagensicherungsfonds der Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Sparkassen. Die Einlagensicherungsfonds &#252;bernehmen bei den Banken und Finanzinstituten die Funktion von Sicherungssystemen. Durch diese Fonds sollen die Kundengelder in Insolvenzf&#228;llen von Banken gesichert werden. Es handelt sich dabei in der Regel um freiwillige Sicherungssysteme der Finanzinstitute, die die bestehenden gesetzlichen Regelungen des Einlagensicherungs- und Anlegerentsch&#228;digungsgesetzes erg&#228;nzen und gew&#228;hrleisten sollen.</p>
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		<title>Zinsgutschrift</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Tagesgeldkonten ist es im Allgemeinen m&#246;glich, dass die Zinsgutschrift je nach Angebot monatlich, viertelj&#228;hrlich oder j&#228;hrlich erfolgt. Bei einer monatlichen oder viertelj&#228;hrlichen Zinsgutschrift erh&#228;lt der Anleger dabei die M&#246;glichkeit, den Effekt des Zinseszins auch unterj&#228;hrig nutzen zu k&#246;nnen. Je k&#252;rzer die Zinsgutschriftsintervalle, desto besser ist das Tagesgeldangebot, da der Zinseszinseffekt hier schneller zum Tragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Tagesgeldkonten ist es im Allgemeinen m&#246;glich, dass die Zinsgutschrift je nach Angebot monatlich, viertelj&#228;hrlich oder j&#228;hrlich erfolgt. Bei einer monatlichen oder viertelj&#228;hrlichen Zinsgutschrift erh&#228;lt der Anleger dabei die M&#246;glichkeit, den Effekt des Zinseszins auch unterj&#228;hrig nutzen zu k&#246;nnen. Je k&#252;rzer die Zinsgutschriftsintervalle, desto besser ist das Tagesgeldangebot, da der Zinseszinseffekt hier schneller zum Tragen kommt.</p>
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		<title>Zinseszinseffekt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werden Zinsen auf Zinsen gezahlt, so wird dies auch Zinseszins(-effekt) genannt. Damit dies m&#246;glich ist, m&#252;ssen Zinsen aus einem vorangegangenen Berechnungszeitraum bereits kapitalisiert – also dem Kapital zugeschlagen &#8211; worden sein. Dies erh&#246;ht das Kapital, auf dem im folgenden Berechnungszeitraum wiederum Zinsen berechnet werden. Auschlaggebend beim Tagesgeldkonto ist der Turnus der Zinsgutschrift. Diese kann monatlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden Zinsen auf Zinsen gezahlt, so wird dies auch Zinseszins(-effekt) genannt. Damit dies m&#246;glich ist, m&#252;ssen Zinsen aus einem vorangegangenen Berechnungszeitraum bereits kapitalisiert – also dem Kapital zugeschlagen &#8211; worden sein. Dies erh&#246;ht das Kapital, auf dem im folgenden Berechnungszeitraum wiederum Zinsen berechnet werden. Auschlaggebend beim Tagesgeldkonto ist der Turnus der Zinsgutschrift. Diese kann monatlich, viertelj&#228;hrlich oder j&#228;hrlich angeboten werden. Im monatlichen Rhythmus kristallisiert sich der Zinseszinseffekt am deutlichsten heraus, da jeden Monat die Zinsen auf das angelegte Gesamtkapital gezahlt und wieder mitverzinst werden.</p>
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		<title>Sparerpauschbetrag</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sparerpauschbetrag hat zum Jahre 2009 den Sparerfreibetrag im Zuge der Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer in Deutschland abgel&#246;st. Der Sparerpauschbetrag beschreibt dabei einen bestimmten Betrag (Werbungskosten), der im Allgemeinen bei der Ermittlung von Eink&#252;nften aus Kapitalverm&#246;gen abgezogen werden kann. Die Betragsh&#246;he ist die Summe aus dem bisherigem Sparerfreibetrag (750 Euro) und der Werbungskostenpauschale (51 Euro), demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sparerpauschbetrag hat zum Jahre 2009 den Sparerfreibetrag im Zuge der Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer in Deutschland abgel&#246;st. Der Sparerpauschbetrag beschreibt dabei einen bestimmten Betrag (Werbungskosten), der im Allgemeinen bei der Ermittlung von Eink&#252;nften aus Kapitalverm&#246;gen abgezogen werden kann. Die Betragsh&#246;he ist die Summe aus dem bisherigem Sparerfreibetrag (750 Euro) und der Werbungskostenpauschale (51 Euro), demnach 801 Euro pro Person. F&#252;r Verheiratete und Zusammenveranlagte verdoppelt sich der Sparerpauschbetrag auf insgesamt 1.602 Euro.</p>
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		<title>Abgeltungssteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der deutschen Abgeltungssteuer handelt es sich um eine Quellensteuer, welche sowohl auf Kapitalertr&#228;ge als auch auf Ver&#228;u&#223;erungsgewinne erhoben wird. F&#252;r private Kapitalertr&#228;ge erfolgte in Deutschland die Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer im Jahre 2009. Mit dieser werden Kapitalertr&#228;ge von Privatanlegern pauschal in H&#246;he von 25% zuz&#252;glich der Kirchensteuer abgegolten. Bei Privatanlegern erfolgt &#252;ber die Einkommenssteuer eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der deutschen Abgeltungssteuer handelt es sich um eine Quellensteuer, welche sowohl auf Kapitalertr&#228;ge als auch auf Ver&#228;u&#223;erungsgewinne erhoben wird. F&#252;r private Kapitalertr&#228;ge erfolgte in Deutschland die Einf&#252;hrung der Abgeltungssteuer im Jahre 2009. Mit dieser werden Kapitalertr&#228;ge von Privatanlegern pauschal in H&#246;he von 25% zuz&#252;glich der Kirchensteuer abgegolten. Bei Privatanlegern erfolgt &#252;ber die Einkommenssteuer eine weitere Versteuerung von Kapitalertr&#228;gen, die &#252;ber die Abgeltungssteuer bereits versteuert wurden, im Allgemeinen nicht mehr.</p>
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		<title>Referenzkonto</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Referenzkonto wird im Zusammenhang mit Tagesgeldkonten das Bankkonto bezeichnet, das f&#252;r Auszahlungen sowie Einzahlungen vom bzw. auf das Tagesgeldkonto genutzt wird. Dieses lautet in der Regel auch auf den Namen des Inhabers des Tagesgeldkontos und kann &#252;blicherweise bei einer beliebigen deutschen Bank gef&#252;hrt werden. Es ist eine Sicherheitsma&#223;nahme, so ist die R&#252;ckzahlung des Tagesgeldes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Referenzkonto wird im Zusammenhang mit Tagesgeldkonten das Bankkonto bezeichnet, das f&#252;r Auszahlungen sowie Einzahlungen vom bzw. auf das Tagesgeldkonto genutzt wird. Dieses lautet in der Regel auch auf den Namen des Inhabers des Tagesgeldkontos und kann &#252;blicherweise bei einer beliebigen deutschen Bank gef&#252;hrt werden. Es ist eine Sicherheitsma&#223;nahme, so ist die R&#252;ckzahlung des Tagesgeldes nur zu einem vorher definierten Konto m&#246;glich. Das &#196;ndern des Referenzkontos ist vielfach nur schriftlich bei den Tagesgeldanbietern m&#246;glich.</p>
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		<title>Tagesgeldkonto</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um ein Konto, dessen Einlagen t&#228;glich verf&#252;gbar sind und vom kontof&#252;hrenden Institut &#8211; auch Tagesgeldanbieter genannt &#8211; verzinst werden. Viele sehen es auch als modernes Sparbuch. Der Zins kann sich beim Tagesgeldkonto t&#228;glich &#228;ndern. Daf&#252;r gelten bei diesem Kontotyp jedoch auch keine Mindestlaufzeiten oder K&#252;ndigungsfristen f&#252;r die Einlagen. &#220;blicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um ein Konto, dessen Einlagen t&#228;glich verf&#252;gbar sind und vom kontof&#252;hrenden Institut &#8211; auch Tagesgeldanbieter genannt &#8211; verzinst werden. Viele sehen es auch als modernes Sparbuch. Der Zins kann sich beim Tagesgeldkonto t&#228;glich &#228;ndern. Daf&#252;r gelten bei diesem Kontotyp jedoch auch keine Mindestlaufzeiten oder K&#252;ndigungsfristen f&#252;r die Einlagen. &#220;blicherweise ist bei diesem Konto ein allgemeiner Zahlungsverkehr nicht m&#246;glich. Einlagen und Auszahlungen werden beim Tagesgeldkonto in der Regel &#252;ber ein so genanntes Referenzkonto abgewickelt. </p>
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		<title>EZB-Leitzins</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Tagesgeldangebote reduzieren den Zinssatz nach einer gewissen Anlagedauer oder zu einem bestimmten Termin. So werden z.B. anf&#228;nglich 5% Zinsen geboten, nach 6 Monaten sinkt der Zins dann auf 3%. Manche Banken legen den niedrigeren Zins nicht selbst fest, sondern orientieren sich am offiziellen Leitzins der Europ&#228;ischen Zentralbank, EZB (oder englisch: ECB). Was hat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Tagesgeldangebote reduzieren den Zinssatz nach einer gewissen Anlagedauer oder zu einem bestimmten Termin. So werden z.B. anf&#228;nglich 5% Zinsen geboten, nach 6 Monaten sinkt der Zins dann auf 3%. Manche Banken legen den niedrigeren Zins nicht selbst fest, sondern orientieren sich am offiziellen Leitzins der Europ&#228;ischen Zentralbank, EZB (oder englisch: ECB). Was hat es mit diesem Leitzins auf sich, von dem man auch so oft in den Medien h&#246;rt?</p>
<p>Der Leitzins, der &#252;blicherweise in den Medien genannt wird, ist der Zinssatz, zu dem sich die Gesch&#228;ftsbanken Geld bei der EZB leihen k&#246;nnen. Offiziell hei&#223;t dieser Zinssatz “Mindestbietungssatz f&#252;r die Hauptrefinanzierungsgesch&#228;fte des Eurosystems”.</p>
<p>Bietet eine Bank also eine Verzinsung in H&#246;he des Leitzinses, leiht sie sich also Geld von Anlegern zum gleichen Kurs, wie von der Zentralbank. Eine Bank, die hingegen weniger als den Leitzins bezahlt, kann Geld von Anlegern mit einem Gewinn wiederum an andere Banken verleihen.</p>
<p>Einen guten &#220;berblick &#252;ber den Leitzins und die Auswirkungen von Erh&#246;hungen und Senkungen finden Sie auf <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/leitzins16.html" target="_blank">www.tagesschau.de</a>.</p>
<p>Den offiziellen Leitzins der Eurozone finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.ecb.int/home/html/index.en.html"  target="_blank">Europ&#228;ischen Zentralbank</a> unter “Main refinancing operations”.</p>
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